Mediensammlung für Visualisierung / H5P-Workshop

anschauen und sprechen

Satzbaukasten Inhalt:

Die Originalteile als Foto (wie sie die Fabrik produziert). (Die kurzen Teile sind genau halb so lang wie die langen Teile):

 
 

To Do Sprechen: Die Bäume sind eine kleine Linde und eine große Eiche. Das auch anpassen bei den „realen“ Bäumen.

Assistentin (Alter und Aussehen so lassen!) öffnet die Arme und hält die beiden Holzbäume.

In der Gedankenblase sind die Holzbäume dann mehr als Skizze, aber noch gut zu identifizieren.

Anne schickt an Aram noch einmal genau die Inhalte der beiden Gedankenblasen oben rechts.

Die schreibende Person muss dieselbe Person sein wie die sprechende. Die anderen Assistenten sind unterschiedliche Personen, mal männlich, mal weiblich, vielleicht auch mal älter, mal jünger…(Studierende und Senioren)

Neben der liegenden, schreibenden Person liegt auch ein offenes Buch.

To Do Schreiben: Mit den Augen fotografieren usw. : Anne schreibt das Aram (“ „)

Die Figuren können so bleiben. Die Schrift so:
 
mit den Augen „fotografieren“

an die Wand „projizieren“

„von der Wand abschreiben“

 
Wir sind nicht fertig mit dem Konzept für diese Seite.
 
Offene Fragen:
 
Sollen in der Mitte in einem Kreis 4 Szenen mit Handlungen zu sehen sein?

Aktueller Stand:
Oben: Gestikulierende Person und Assistentin, die Holzbäume hälft.
Mitte links: Zwei Personen an einem Tisch, die gemeinsam aus demselben Buch lesen und beide eine Sprechblase haben, in der man ein Bild von einer Waldszene sieht, die aber bei beiden Personen jeweils unterschiedlich aussieht. (Hier also gern andere Bäume als oben darstellen.)
Mitte rechts: Zwei Personen haben die Schreibhefte nebeneinandergelegt und schreiben gleichzeitig dasselbe.
Unten: Auf dem Bauch liegende schreibende Person, wie besprochen mit einem offenen Buch und einem Laptop neben dem Schreibblock.

Außerdem offen: Was soll in der unteren Hälfte in den äußeren Kreis? Das müssen Marie und Anne noch auf das Thema abstimmen.

 
 

 
 
 

Zum blauen Blatt (Zertifikat-Transkultureller Diskurs): 2x mit unterschiedlichen Überschriften. Die Überschrift ein bisschen in die Breite ziehen und einen (dünnen) schwarzen Rand um die Buchstaben.

 
 

Zu Artikeltieren: Löwe: Katzenaugen, Dromedar: menschliche Aktivität mit einem Gegenstand Höcker oben ein paar mehr Haare, wenn möglich die Kamelnase originaler.
Nicht so sehr Comicstil. Tiere, die nach links oder rechts schauen, bitte in beiden Versionen. Der Löwe schaut uns direkt an, das kann gern so bleiben.

 
 
außen-innen-außen:

Die Figur nicht unten so schmal und nicht so steif. Lieber mit Armen und Beinen, sodass deutlich wird, dass wir in Bewegung lernen. Die Figur kann kleiner sein, damit dann oben noch Platz entsteht für die Worte. Finde sehr schön, dass die Pfeile unterschiedlich sind!
 
sehen

hören

lesen

LS 1
LS 2
LS 3

sprechen

schreiben

handeln

LS 2
LS 3
LS 4
 
 

Unten zu den Lernstufen:
Die Abkürzung LS gehört zusammen. Links hast du die Spirale, rechts für jede Lernstufe einen Pfeil. Das würde ich anpassen und gleich machen. Finde die Pfeile besser. Dann aber noch bitte LS leserlicher (deutlicher) schreiben.

 
Die weiße Schrift:
 
Sprachschatz
Resonanz
Verbundenheit
Erfahrungsschatz
Liebe (nicht Leibe)
Üben
LS 2
LS 3 (LS leserlicher schreiben)
 

Realistan-Fantasien:
Spielfeld auf DIN-A4 setzten und die Inhalte des Kastens gesondert auf DIN-A5 bringen.
Die Füllung der Mittelfelder (Realistan und Fantasien) sind sehr schwach. Wenn man es ausdruckt, sieht man es kaum. Kann es ein bisschen kräftiger? Siehe Pfeile:

 

 

Satzbaukasten Inhalt auf DIN A5:

 

Hier fügt Anne noch die anderen Steine ein.
 

 

Artikel-Vierer:
 
2 Variationen:
als Variante 2 stehen vorne rechts die personifizierten Artikeltiere und kommentieren.

Die Sätze musst du nicht schreiben, nur für dich zum Verständnis der Situation:

Sätze zur Variante 1:
Der Mann legt dem Esel einen Apfel auf den Tisch.
Die Frau legt der Kuh eine Birne auf die Kommode.
Das Kind legt dem Pferd ein Brötchen auf das Regal. (Hier die Brötchenform Schrippe zeichnen.)

Sätze zur Variante 2:

Der Löwe freut sich darüber, dass der Mann dem Esel einen Apfel auf den Tisch gelegt hat.
Die Giraffe freut sich darüber, dass die Frau der Kuh eine Birne auf die Kommode gelegt hat.
Das Kamel freut sich darüber, dass das Kind dem Pferd ein Brötchen auf das Regal gelegt hat.

Die Farben:

Variante 1:
Mann, Frau, Kind sind blau (Typ wie auf dem Satzbaukasten-Etikett.
Tisch, Kommode, Bett, Apfel, Birne, Brötchen sind rot.
Esel, Kuh, Pferd sind grün.

Variante 2 genauso plus:

Löwe blau
Giraffe blau
Kamel blau

Inhalte der Sprechblasen:

Esel: Bitte !
Mann: Danke !
Löwe: Wie schön !

Kuh: Bitte sehr !
Frau: Danke sehr !
Giraffe: Wunderbar !

Pferd: Bitte schön !
Kind: Danke schön !
Kamel: Großartig !

Diese Visualisierung ist noch offen.
Marie & Anne (redaktionell): Überlegen, ob wir das Element des sich ergänzenden Kollaborierens mit einbringen.

 
 


Diese Visualisierung ist fertig :

 
 

Themenbereiche im LOA-Lernansatz
 
 
1__ Lerntechnik: (abgleichen)
Informelle Situationen, in denen die Lernstufen greifen.
„…lernen wie ´nen Tanz.“
 
5 Lernstufen (den informellen Lernmodus methodisiert anwenden)

Beobachten
Teilfunktionen (Laufrad, Dreirad)
Selbstständig lernen
Assistierende Arbeitsteilung
Könnensflow
Anwenden (Radtour)
Begleited vertiefen, Erfahrungen sammeln
Fahrradprüfung

 
 
 


 
Spielerischer Ernst (eigene Regeln setzen und in der Gedankenwelt wandern: Realistan/Phantasien)
 



Abstraktionsstufen-Leiter (individuelle Lernstrategien nutzen)

 
Imitieren, Variieren, Kombinieren, frei verwenden https://www.goethe.de/de/spr/mag/20959286.html


 
 
 

2 — Lernpraxis Deutsch für Einsteiger
 
Artikel-Trios (Merkhilfe für das grammatische Genus mit Kategorien)
Jeweils ein DER-Wort – ein DIE-Wort – ein DAS-Wort
Personen:
Mann – Frau – Kind
Tiere:
Esel – Kuh – Pferd
Gegenstände:
Apfel – Birne – Brötchen (Lebensmittel)
Tisch – Kommode – Regal (Möbelstücke)
Würfel – Kugel – Rad (Formen)
Stein – Muschel – Holzstück (Gegenstände aus der Natur)

Personifizierungen:
Löwe – Giraffe – Kamel (auf zwei Beinen und mit Gesicht)
Löffel – Gabel – Messer (mit Gesicht)

Abstrakta
Gedanke – Idee – Gefühl
Mut – Angst – Glücksgefühl









 
Sprachschleifen (Könnensrepertoire für Sprachstrukturen)
 
Merksätze der 4 Fälle (Aufbau einer inneren Kontrollinstanz)

 
Verbcode-Geschichten (Sprach-Struktur-Schatz aufbauen)




 
 
 
3– Lernpraxis Deutsch für „Aufsteiger“
 
10 kleine Sprachexperten



 
Grammatik lernen wie ´nen Tanz
 
Handlungsbegleitende Sprache
 
 
 

4– Lernpraxis mathematisches Vorstellungsvermögen und Sprache
 
Fingerrechnen
 
Sprachschleifen für mathematische Phänomene mit Visualisierung und Gesten
 
 


 
5– Prinzipien
 
Prinzip der „Assistierenden Arbeitsteilung“ empathisch Lernfortschritte ermöglichen


 
Prinzip der Vielfalt und der Wahlmöglichkeit (eigenen Lernweg gestalten)
 
Prinzip der Freiwilligkeit (intrinsische Motivation)
 
Prinzip Handlung – Erlebnis – Reflexion (Achtsamkeitspraxis)
 
Resonanz-Prinzip (statt Lehrkonzept)
 
 
 
6– Lernen in der Gruppe (LOA-Instrumente)
 
Elefanten-Modus
 
Alle Augen können alle Augen sehen.
 
Feedback-Gesten (Befindlichkeit, Vorlieben, Schwellen)
 
Lernerli-Könnerli-Pinnwand
 
Skills für Peerlernen / Lernstufen: individuell und gemeinsam
 
Individuelle Lernwegsdokumentation
 
 
 

7– Lerncoaching (LOA-Instrumente / Metaphern für „innere Lernwerkzeuge“)
 
Speicher-Geste

 
Innere Kamera mit Abspielfunktion
 
Spaßmacher und „Achtung“-Geste


 

Geste: Auswischen, an den Start

 
Oberchef und Oberchefin


 
Weg der magischen Pfützen
 
Sechs Pferde vor einem Wagen

 
 
 
8– LOA-Lernmittel und Medien (OER)
 
Webseite für Lerninhalte www.LOA.jetzt
 
Webseite für Meta-Ebene der Multiplikatoren+
 
LOA-Satzbaukasten

 
LOA-Mathebrett (4 Grundrechenarten bis 100, logisches Denken, mathematisches Vorstellungsvermögen, Versprachlichung)
 
Lernmodule zu schulischen Themen Mathe (Grundschule), Deutsch (Sprachreflexion, Rechtschreibung, Grammatik)
 
 
9– LOA-Formate und Teilnehmende


Lern- und Lesetandem

Lerngruppe
LOA-Lernzirkel
Schreibtrio
Reflexionstreffen
Graswurzeltreffen
Schulklasse (peer-to-peer)
Einzeltraining

– Heterogenität ist von Vorteil – die Leistungsschere kann kokreativ genutzt werden.
– generatonsübergreifend – kulturübergreifend -milieuübergreifend
– Profis und Laien / Lehrende und Lernende gemeinsam
 
10– Haltung und Ausrichtung

 
Elefantenmodus (Hilfsbereitschaft, Führungsstil: Zeigen, wie es geht)
 
Ermöglichungskultur leben (vorhandene Mittel nutzen)



 
Prozesse sehen (alles, was ist, war einmal und wird)
 
wohlwollender Patenblick / WIR-Begriff ausweiten / Lerngemeinschaften bilden
 
Verbundenheit fühlen: physisch (Lerngruppe), seelisch (Freundschaftlichkeit), gedanklich (Themenbezug)
 
Lern-Ziel (Lehrer eingeschlossen): transkulturelle Diskursfähigkeit

 
Lern-Ziel (Lehrer eingeschlossen): Gemeinsam entdecken, wie wir Zukunft gestalten können
 
 
Allgemein: (zuordnen?)

 


Du möchtest mehr über den LOA-Lernansatz erfahren?